Mit Spaten, Pinsel und anderen Geräten erforschen Archäologen die Vergangenheit. Ohne ihre Arbeit wüssten wir wenig über Steinzeit und Frühgeschichte – und der Geschichtsunterricht müsste ohne die Vermittlung dieser spannenden Menschheitsepochen auskommen.
Wie Archäologen bei ihren Untersuchungen vorgehen, das konnten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6a bei einem Ausflug zum Landesamt für Denkmalpflege in Freiburg erfahren. Begleitet wurden sie von Klassenlehrerin Xenia Geiger, Referendarin Kaya Waltersberger und Referendar Dominik Jenne.
Die Archäologen Marcel-El Kassem und Dr. Jutta Klug-Treppe berichteten dabei u.a. von ihren Ausgrabungen in Endingen. Darüber hinaus gab es Gelegenheit, steinzeitliche Werkzeuge selbst in die Hand zu nehmen, einer Restauratorin über die Schulter zu schauen und praktische Erfahrung mit der Säuberung mittelalterlicher Keramikstücke zu sammeln.
Zum Schluss führten Grabungstechniker vor, wie Archäologen bei Ausgrabungen vorgehen und zeigten dabei, dass Tablet und Laservermessung heute zum alltäglichen Handwerkszeug der Forscher gehören.

Mit Spaten und Pinsel